3 Tage ohne Nikotin - Hyperaktivität kann doch behandelt werden?
So nun sind drei Tage ohne Nikotin vollbracht, und die ersten Entzugserscheinungen fangen an, einem das Leben schwer zu machen, Schlaflosigkeit scheint nicht das einzige Problem zu sein, welches einem dem Weg zum Nichtraucher zu kreuzen vermag. Schon allein das Verlangen nach dem alten Laster macht dem potenziellen Nichtraucher das Leben schwer: das Kribbeln in den Fingern und das Wissen, das der Ziggi-Automat nur um die Ecke steht lässt einen ständig überlegen, vor die Tür zu springen und sich den Genüssen seiner eigen Sucht hinzugeben.
Alein die Tatsache, das diese Gedanken nicht aus dem Kopf hinauswollen ist erschreckend genug um es zu lassen und sich nicht der eigenen Sucht zu beugen. Die Fressanfälle lassen schon jetzt vermuten, das das Vorhaben, mit dem Rauchen aufzuhören schnell auf das Gewicht schlagen kann und somit den selben effekt haben könnte, wie Jahrelanger Nikotin Konsum: Herzprobleme, Arterienprobleme usw. Also bleibt nur eins: Gesund ernähren und nen guten Brownie genießen um die gute Laune zu erhöhen und den Ausstoß von Glückshormonen zu fördern…
Die ersten Tage sind wirklich nicht so einfach aber nach einer Zeit geht das ganz gut und man ist froh wieder richtig Durchatmen zu können. Habe selbst fast 10 Jahre geraucht und dann aufgehört.
… hab es wiedereinmal nicht geschafft! Gut der nächste Versuch steht vor der Tür …