Endlich Nichtraucher? - Wo ein Wille, da ein Weg!
Endlich Nichtraucher
Ist das Ziel ersteinmal gesetzt so sollte es auch erreicht werden, denn wer das Ziel nicht erreichen will, derjenige kann sich auch den Start und den Weg sparen und sich mit wichtigeren Dingen beschäftigen, als endlich Nichtraucher zu werden. Doch Vorbereitung ist alles, wie bei der Planung eines Geschäftes oder der eigenen Karriere!
Gedanken und Überlegungen zum Nichtraucher-werden:
Nichtraucher werden scheint nicht das einfachste zu sein, was ein Raucher machen kann. Der Suchtfaktor des Nikotin spielt eine Große Rolle, ebenso wie die Lebensgewohnheiten, welche der Mensch sich hin und wieder zulegt. Doch kommen wir als erstes zum Suchfaktor Nikotin. Um den Suchtfaktor des Nikotin und die damit verbundenen Entzugserscheinungen möglichst gering zu halten, gibt es in der Apotheke das eine oder andere Mittelchen: Nikotinpflaster, Nikotinkaugummis und so omische Dinker, weche eine Zigarette imitieren und Nikotinhaltige Dämpfe verdunsten… Doch gibt einem Alkoholiker Schnaps für den Entzug oder dem Heroinjunkie Heroin bei einer Entziehungskur? Ehr nicht. Es muss also auch so gehen, vom staatlich gern willkommenen Suchtmittel loszukommen, ohne diese Mittel und Helferlein zu einem rauchfreien Leben.
Das Kernproblem des Rauchfrei werden scheint die Gewohnheit zu sein, welche den Raucher dazu verleitet sich ein Kippchen anzuzünden und in aller Ruhe ersteinmal eine Zigarette zu rauchen. Also müssen die schlechten Angewohnheiten aus dem eigenen Leben verbannt werden: Tee statt Kaffe, vor allem im Büro. Und am besten gleich den gesammten Tagesstart verändern! Früher aufstehen und 20 Minuten Frühsport (was auch immer) anstatt die Kaffemaschine anzuwerfen und nach dem Start vor dem Spiegel sich ne Kippe ins Gesicht zu werfen…
Nichtraucher werden - allein wird das schwer
Nichtraucher werden ist nicht die einfachste Übung, ich sprech da aus Erfahrung, vor allem, wenn der Lebenspartner auch ein Raucher ist. Damit der Start in das rauchfrei Leben auch gelingt sollte auf jeden fall die bessere Hälfte mitziehen, ob unterstützend oder “mitziehend” nur wenn keiner raucht, ist es möglich sich effektiv dem Drang zu entziehen, den Zigaretten “NEIN” zu sagen. Wer kann schon mit dem Rauchen aufhören, wenn das Gegenüber weiterraucht oder ständig fragt: “Und heute schon geraucht?”.
So genug geredet und gedacht! Jetzt kommt der Aschenbecher in den Müll, die letzten Zigaretten in den Küchenschrank (nur wer widerstehen kann, ist wirklich stark), die Feuerzeuge in den Müll und los kanns gehen - ENDLICH NICHTRAUCHER WERDEN!