PIRATEN sind jetzt OPFER - Piratenpartei konnte Angriff nicht abwehren

Geschäftsstelle der Piratenpartei böse beschmiert!

Während die Piratenpartei in der Vergangenheit auf friedliche Weise politische Kundgebungen und Wahlkampfveranstaltungen diverser Parteien lauthals störte und durch das Ausbringen von primatenähnlichen Lauten Ihre politische Position untermahlte wurde nun die Geschäftsstelle der PIRATENPARTEI in Berlin auf das übelste von einigen Schmutzfinken beschmiert, welche “eindeutig” dem linken politischem Lager zugeordnet werden “können”. Den Beweis erbrachte ein Bekennerschreiben und nicht etwa ein Überwachungsvideo, wie zu vermuten gewesen wäre.

Mit Schriftzügen wie “KINDERSCHÄNDER wir kriegen dich!” ( Wohl eine Anspieleung auf die Akzeptanz von Personen seitens der Piratenpartei, welche strafrechtlich unter dem Verdacht des Handels und des Besitzes von Kinderpronografischen Material stehen - (Achtung IRONIE!!!) - Was absolut legitim ist, da auch Kinderschänder und Vergewaltiger in diesem Land ein demokratisches Recht auf eine öffentliche Lebensexistenz haben, wenn die Strafe abgesessen ist) und “Gegen Parteien Kapital + Staat” wurde die  Geschäftsstelle der PIRATTEN auf das übelste beschmiert und verschnadelt.

PIRATEN Opfer von Vandalen

Der politische Angriff, welcher schon fast einem Terroranschlag ähnelt, fand am gestrigen Donnerstag statt und wird nun seitens des politischen Feindes der PIRATENPARTEI, der allesüberwachenden Exekutiven weiter behandelt. Die Medien stellen nun die Piraten in die Opferrolle, womit der letzte politische Zug im politischen Spiel einer Parteietabliation vollzogen sein dürfte: Die Erschaffung eines reellen politischen Feindbildes: Der linke Untergrund! (Ausführliche Dokumentation der Reaktionen der Medien sind unter Tutsi.de zu finden: [LINK] )

Ob dies die Konsequenz des Interviews der Parteiführung der Piratenpartei in einem rechtslastigen Medium war? Wie auch immer, wer am Sonntag wählen geht, sollte sich in jedem Fall darüber im Klaren sein, das die Piratenpartei, außer in Sachen Datenschutz nicht wirklich politische Ziele verfolgt. Während die Piratenpartei für eine freie Meinungsäußerung im Onlinemodus wirbt werden augenscheinlich politische Aussagen gegen die Piratenpartei im Offlinemodus seitens der Parteiführung und der Mitläufer auf strengste Verurteilt, und mit überwachungstaatlicher Hilfe geahndet (Das nenn ich mal politische Linientreue - LACH!)

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