Warum ist die Banane krumm?

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Die Frage der contralinearen Formgebeung des Obstes “Banane” ist ein allgegenwärtiges Obskurum der menschlichen, explizit der deutschsprachigen mitteleuropäischen, Gesellschaft und stellt einen elementaren Bestandteil der elterlichen Schulungsmaßnahmen für den Kindlichen Nachwuchs des Menschen dar. Oftmals wird diese Frage durch eine mehr oder minder unwahre Antwort beantwortet und  mit der Begründung “Weil keiner in den Urwald zog und die Banane grade bog” lapidar abgetan.

Allerdings ist die Problematik der deliniearen Krümmung ein wesentlich tiefgründigeres Problem und nicht mit einer solchen, in vielen Augen inkompetenten, Antwort zu beheben. Aufgrund der physikalischen eiigenschaften des Obstes Banane wäre indes ein Geradebiegen fast unmöglich und müsste durch einen fortwährenden Prozess während der gesammten Wachstumsphase der Frucht durchgeführt werden. Diese aufwendige und somit kostspielige Verfahrensweise der liniearen Formgebung würde einen späteren Handel mit dem natürlichen Endprodukt Banane in exorbitante höhen treiben und somit das Produkt zu einem elitären Luxusartikel machen und somit für einen Großteil der Gesellschaft, aufgrund des Endpreises, unzugänglich sein.

Im Zuge einer solchen Elitation des Produktes Banane, wäre die Banane wohl nicht mehr Bestandteil der Fragestellung: Warum ist die Banane krumm? Zudem wäre, aufgrund der linearen Form ( hervorgerufen durch eine künstliche, durch Menschenhand, herbeigeführte Deformation der natürlichen sowie biologischen Ursprungsform ) die Fragestellung ein Paradoxon und somit für die padagogische Unterweisung in den Bereich der Lebensmittel für den kindlichen Nachwuchs durch die elterliche Gesellschaft ungeeignet und überflüssig. Es wäre sozusagen der Gesellschaft Banane, warum die Banane krumm ist, da eine natürliche Kruemmung unterbunden wurde und somit die Frage in ihrer elementaren Zusammensetzung mehr oder minder irrelevant.

17. November 2010 | No Comments

Otto Normal

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